Publikationen

15.11.2017

Früher oder später, im Clinicum 5-17

Jeder Betriebsinhaber oder Mitarbeiter mit Führungsfunktion wird sich früher oder später von einem Mitarbeiter trennen müssen. Häufig anzutreffen ist dabei der Wunsch, dass anlässlich der Beendigung klare Verhältnisse geschaffen werden und die Auseinandersetzung – soweit möglich – ohne grössere Friktionen umgesetzt werden kann. Die Kündigungsgespräche sind umfassend und optimal vorzubereiten. Neben dem richtigen Zeitpunkt und den richtigen Worten, ist die Kenntnis der rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten von gleichwertiger Bedeutung. Insbesondere der Aufhebungsvertrag bietet beste Voraussetzungen, um ein friedliches Auseinandergehen zu ermöglichen.

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31.10.2017

Rechtsverhältnis zwischen Arzt und Spital, im Clinicum 4-17

Wann wird ein Arzt als Angestellter und wann als selbstständiger Dienstleistungserbringer qualifiziert?

Immer wieder ergehen in der Gerichtspraxis Entscheide, die eine Vertragsbeziehung zwischen zwei Parteien entgegen deren ursprünglichen Absicht als Arbeitsverhältnis qualifizieren. Auch in der SPitallandschaft sind in der Vergangenheit solche Entscheide gefällt worden. Vorliegender Beitrag zeigt auf, nach welchen Kriterien die Gerichte entscheiden, ob der Arzt am Spital eine selbstständige oder unselbstständige Tätigkeit auführt.

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24.10.2017

Rechtliche Herausforderungen des «Internet of Things», im KMU-Magazin Nr. 09

Das sogenannte «Internet of Things», der Datenaustausch zwischen intelligenten Objekten, wird den menschlichen Alltag fundamental verändern. Mit den neuen Dimensionen im Datenverkehr sind sowohl Risiken als auch Chancen verbunden. Dieser Beitrag beleuchtet die rechtlichen Herausforderungen des «Internet of Things» mit Bezug auf «Smart Cars».

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17.08.2017

Fuhrpark und Arbeitsrecht: Was Arbeitgeber zu beachten haben, im KMU-Magazin Nr. 08

Ein gutes Flottenmanagement ist nicht nur betriebswirtschaftlich, sondern auch rechtlich komplex. Daher verlangt es klare Regelungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Dieser Beitrag beschreibt die wichtigsten Aspekte.

Der nachfolgende Beitrag widmet sich dieser Thematik.

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17.07.2017

Strafrechtliche Qualifikation und präventive Massnahmen, im KMU-Magazin Nr. 06

Mit der verstärkten Globalisierung und internationalen geschäftlichen Vernetzung wächst auch die Bedrohung für Schweizer Unternehmen, Opfer von Wirtschaftsspionage zu werden. Jährliche Milliardenverluste sind die Folge. Der Beitrag zeigt, welche strafrechtliche Relevanz besteht und welche präventiven Massnahmen angeraten sind.

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06.07.2017

Die Herausforderungen beim Spitalbau, im Clinicum 3-17

Der Bau, Umbau und die Sanierung eines Spitals bringen viele Herausforderungen mit sich. Die Patientenbedürfnisse wollen ebenso befriedigt sein, wie diejenigen des Fach- und Pfl egepersonals. Trotz der jeweils langen Planungs- und Bauzeit muss das Spital bei seiner Fertigstellung den modernsten Anforderungen genügen. Das obwohl sich die Medizinaltechnik rasant entwickelt. Um all dies sicherzustellen bedarf es entsprechender, auf den Einzelfall ausgerichteter Verträge mit allen am Bau beteiligten Partnern.

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27.04.2017

Wie Immaterialgüter zu schützen sind, im KMU-Magazin Nr. 04

Gemäss Arbeitsrecht soll der Arbeitgeber originär Rechteinhaber sein. Das Urheberrechtsgesetz wiederum sieht als Urheber die natürliche Person beziehungsweise den Schöpfer vor, welcher das Werk geschaffen hat. Wie Unternehmen mit dieser Abweichung am besten umgehen, zeigt dieser Beitrag.

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26.04.2017

Arztpraxis als juristische Person, im Clinicum 2-17

Seit rund 16 Jahren können Ärzte und Ärztinnen für die Tätigkeit im ambulanten Sektor als Organisationsform der Praxis auf juristische Personen, vor allem Aktiengesellschaften, zurückgreifen. Es dauerte eine kurze Zeit, bis auch die Kantone, welche für die Erteilung der Berufsausübungsbewilligung zuständig sind, diese Organisationsform unter gewissen Voraussetzungen akzeptierten. Im ambulanten Bereich organisieren sich Ärzte und Ärztinnen immer häufiger gemeinschaftlich. Zudem bieten juristische Personen Möglichkeiten, die Steuerlast der Ärzte und Ärztinnen mittels Thesaurierung bzw. durch Bezüge als Lohn oder als Dividende zu optimieren.

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15.03.2017

Bewertungen medizinischer Dienstleistungen im Internet, im Clinicum 1-17

In der Schweiz gibt es mittlerweile zahlreiche Portale zur Bewertung von medizinischen Dienstleistungen. Im Vergleich mit dem Ausland werden sie allerdings noch wenig genutzt. Ihre wirtschaftliche Bedeutung wird allerdings zunehmend grösser. Werden negative Bewertungen auf solchen Portalen publiziert, stellt sich daher immer häufi ger die Frage hinsichtlich allfälliger rechtlicher Massnahmen. Das insbesondere auch, weil solche Portale die Stellungnahmen der bewerteten medizinischen Dienstleister oft nicht oder dann nur ungenügend berücksichtigen. Für die Dienstleister ist es daher wichtig, ihre Rechte in diesem Zusammenhang zu kennen und zu wissen, wie sie diese vor Gericht durchsetzen können.

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01.03.2017

Launch of #usdesk and #germandesk

Kaufmann Rüedi Rechtsanwälte setzt vermehrt auf die Betreuung ihrer internationalen Klientschaft. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, ein #usdesk und #germandesk zu gründen. Erfahren Sie hierzu mehr in der neuesten Ausgabe unserer krfacts oder klicken Sie hier. Sie können uns auch auf Facebook, LinkedIn und Twitter folgen.

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13.12.2016

Wichtige gesetzliche Neuerungen per 01. Januar 2017, in krfacts Dezember 2016

Auch für das Jahr 2017 sind verschiedene Neuerungen und Änderungen vorgesehen.
Wir haben für Sie die wichtigsten Neuerungen herausgeschält und in einem krfacts zusammengefasst.

Dazu gehören insbesondere die Revision des Kindesunterhaltsrechts und Betreuungsunterhalts, wobei nun neu die Kinder von unverheirateten Eltern dieselben Rechte haben wie Kinder verheirateter Eltern.
Unter anderem tritt auch die schon lange erwartete Swissness-Gesetzgebung per 01. Januar 2017 in Kraft, welche umschreibt, wie viel Schweiz nun in einem Produkt drin sein muss.

Das ganze Kaufmann Rüedi Rechtsanwälte Team wünscht Ihnen frohe Festtage.

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12.12.2016

Vorbeugen schützt vor unliebsamen Überraschungen - Arztzeugnisse in arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen, im Clinicum 6-16

Arztzeugnisse sind in arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen immer wieder ein Thema, denn sie dienen als Beweismittel für Arbeitsunfähigkeiten, aus welchen der Arbeitnehmer diverse Rechte ableiten kann.

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25.11.2016

Verkehrsrecht in der Schweiz, in CH-D Wirtschaft 3/2016

Falschparken, Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit und anderes: Auf was deutsche Autofahrer in der Schweiz achten sollten, damit unangenehme
Überraschungen vermieden werden.

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02.11.2016

Die optimale Vorgehensweise bei Baumängeln, im KMU-Magazin Nr. 11, November 2016

Mangel und Bauen – zwei Begriffe, die unweigerlich miteinander verknüpft sind, denn kaum ein Bauwerk wird ohne Mängel abgeliefert. Doch was ist ein Mangel? Welche Ansprüche bestehen und was ist bei ihrer Geltendmachung zu beachten? Diese Fragen sollen in nachfolgendem Artikel für Sie beantwortet werden.

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26.10.2016

Gesundheitsstrategie 2020 - Chancen und Risiken eines Systemwechsels, im Clinicum 5-16

Die geplante Einführung des elektronischen Patientendossiers ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Umsetzung der «Gesundheitsstrategie 2020». Der damit einhergehende Systemwechsel fordert aber Ärzte, Spitäler, andere Leistungserbringer sowie Patientinnen und Patienten gleichermassen heraus. Obschon die Nutzung des elektronischen Patientendossiers im Behandlungsalltag noch in weiter Ferne liegt, zeichnen sich bereits jetzt viele Fragen zum rechtlich korrekten Umgang mit dem elektronischen Patientendossier ab. Einen Einblick in das elektronische Patientendossier erhalten Sie in beiliegender Ausgabe der Zeitschrift "Clinicum".

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22.08.2016

Heisses Eisen Spitalplanung, im Clinicum 4-16

Am 1. Januar 2009 trat die neue Spitalfinanzierung in Kraft und mit ihr eine ganze Reihe von Gesetzesänderungen im Krankenversicherungsgesetz (KVG) und der dazu gehörenden Verordnung (KVV). Ziel der Revision war es u.a., mehr Wettbewerb in die Schweizer Spitallandschaft zu bringen. Der Wettbewerb sollte die bis anhin geltende staatliche Planung so ergänzen, dass einerseits die Versorgung aller Versicherten sichergestellt ist und andererseits die Ressourcen optimal genutzt werden.

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07.07.2016

Patientenverfügung und Vorsorgeauftrag, im Clinicum 3-16

Seit 2013 ist das neue Erwachsenenschutzrecht in Kraft. Dieses ermöglicht, dass beispielsweise Ehegatten die Post des Partners öffnen oder dessen Vermögen verwalten dürfen, wenn dieser urteilsunfähig geworden ist. Ebenso können Angehörige einer urteilsunfähigen Person medizinischen Massnahmen zustimmen oder diese ablehnen.

Neu eingeführt wurden der Vorsorgeauftrag und die Patientenverfügung. Mit ihnen hat es jede Person selber in der Hand zu bestimmen, wer sie im Fall der Urteilsunfähigkeit vertreten soll.

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27.06.2016

Made in Switzerland: Wie viel Schweiz muss drin sein? im KMU-Magazin Nr. 7/8

Am 01. Januar 2017 treten die neuen Swissness-Bestimmungen in Kraft. Dieser Beitrag zeigt, welche Voraussetzungen Produkte künftig erfüllen müssen, damit sie als Schweizer Ware deklariert und/oder mit dem Schweizerkreuz versehen werden dürfen.

Der nachfolgende Beitrag widmet sich dieser Thematik.

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06.06.2016

Baumängel - die optimale Vorgehensweise aus der Praxis, im Baurecht kompakt Newsletter 01, Juni 2016

Mangel und Bauen - zwei Begriffe, die unweigerlich miteinander verknüpft sind, denn kaum ein Bauwerk wird ohne Mängel abgeliefert. Doch was ist ein Mangel? Welche Ansprüche bestehen und was ist bei ihrer Geltendmachung zu beachten? Alles Fragen, deren Beantwortung nicht zuletzt davon abhängt, ob die Parteien die Anwendbarkeit der SIA-Norm 118 vertraglich vereinbart haben.

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01.06.2016

Änderungen bei der Firma von Personengesellschaften 2016

Die Revision des Firmenrechts – also der gesetzlichen Regelungen für die Bezeichnung eines Unternehmens – ist in vollem Gange. Neu soll die Firma von Personengesellschaft nicht mehr von den Namen der aktuellen Gesellschafter abhängig sein. Ob damit auch Phantasiebezeichnungen zulässig sind, erfahren Sie in unserem brandneuen krfacts Ausgabe Mai 2016.

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27.05.2016

Gerichtsstands- und Schiedsklauseln in Verträgen, im KMU-Magazin Nr. 6, Juni 2016

Unklare oder gar widersprüchliche Gerichtsstands- oder Schiedsklauseln führen in vielen Fällen zu einem Streit um die gerichtliche Zuständigkeit. Es lohnt sich daher, der Gerichtsstands- oder Schiedsklausel bei Vertragsabschluss gebührende Aufmerksamkeit zu schenken.


Ein Überblick über die wichtigsten Punkte finden Sie in nachfolgender Publikation.

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06.05.2016

Sensible Daten sind kostbare Werte, im Clinicum 2-16

Ärztinnen und Ärzte sind von Gesetzes wegen verpflichtet, über ihre Patientinnen und Patienten eine Krankengeschichte zu führen. Sie dient der Patientensicherheit und Transparenz, ist ein Arbeitsinstrument für den Arzt und bildet nicht zuletzt auch die Basis für Leistungen der Versicherungen. Gleichzeitig gehören die vom Arzt bearbeiteten Personendaten zu den besonders schützenswerten Daten des Patienten, deren Bearbeitung den erhöhten Anforderungen des Datenschutzgesetzes untersteht.

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05.05.2016

Zeiterfassung: Die neuen Regelungen, im KMU-Magazin Nr. 4, April 2016

Um das Arbeitsgesetz wirtschaftlichen Realitäten anzupassen und mehr Flexibilität bei der Arbeitszeiterfassung zu ermöglichen, hat der Bundesrat die Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz revidiert. Die neuen Regelungen sind am 01. Januar 2016 in Kraf getreten. Eine Übersicht über die Neuerungen erhalten Sie in folgendem Beitrag.

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25.02.2016

Gibt es eine Rückerstattungspflicht für Erwerbsausfallentschädigungen? Im Caminada Blog vom 23. Februar 2016

Im Blog unseres Qualitätspartners Caminada Treuhand AG Zug hat Frau Dr. Rechtsanwältin Irma Ambauen einen Beitrag zum Thema „Gibt es eine Rückerstattungspflicht für Erwerbsausfallentschädigungen?“ verfasst.

Der Beitrag kann unter folgendem Link abgerufen werden.

Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Dr. Rechtsanwältin Irma Ambauen gerne zur Verfügung.

16.12.2015

Neue Regelung zur Arbeitszeiterfassung, in krfacts Dezember II 2015

Heute wird die Arbeitsleistung zunehmend unabhängig von Betriebszeiten und Bürostandorten erbracht. Das SECO geht mit einer neuen Weisung zur Arbeitszeiterfassung auf diese Entwicklung ein. 

Wer neu von der Pflicht zur Arbeitszeiterfassung befreit ist, haben wir für Sie in unserem krfacts Dezember II 2015 zusammengefasst. 

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16.12.2015

Wichtige gesetzliche Neuerungen per 01. Januar 2016, in krfacts Dezember I 2015

Das Parlament hat im Jahr 2015 insgesamt für 185 Bundeserlasse Änderungen per 01. Januar 2016 beschlossen.

Wir haben für Sie die wichtigsten Neuerungen herausgeschält und in unserem krfacts Dezember I 2015 zusammengefasst.

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14.12.2015

Unterhaltspflicht bis zur Pensionierung, im Caminada Blog vom 14. Dezember 2015

Im Blog unseres Qualitätspartners Caminada Treuhand AG Zug hat Herr Rechtsanwalt Dr. Markus Kaufmann einen Beitrag zum Thema „Unterhaltspflicht bis zur Pensionierung“ verfasst.

Der Beitrag kann unter folgendem Link abgerufen werden.

Für weitere Fragen steht Ihnen Herr Rechtsanwalt Dr. Markus Kaufmann gerne zur Verfügung.

28.10.2015

Grundzüge und Verfahren des Luzerner Enteignungsrechts: Kolloquium vom 23. Oktober 2015

 

Kolloquium für Rechtspraktikantinnen und Rechtspraktikanten.

Referent: Mathias Birrer

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07.10.2015

Stundenlohn: Habe ich Anrecht auf Feiertagsentschädigung? In Neue Luzerner Zeitung vom 07. Oktober 2015

Wer im Stundenlohn angestellt ist, hat Anrecht auf anteilsmässige Ferienentschädigung und 13. Monatslohn. Doch wie sieht dies mit der Feiertagsentschädigung oder im Falle eines krankheitsbedingten Arbeitsausfalles aus? Nachfolgender Ratgeberbeitrag in der Neuen Luzerner Zeitung gibt Ihnen dazu einen kurzen Überblick.

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23.09.2015

Wurden die AHV-Beiträge einbezahlt? Im Caminada Blog vom 14. September 2015

Im Blog unseres Qualitätspartners Caminada Treuhand AG Zug hat Frau Rechtsanwältin Corina Mebert einen Beitrag zum Thema „Wurden die AHV-Beiträge einbezahlt?“ verfasst.

Der Beitrag kann unter folgendem Link abgerufen werden.

Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Rechtsanwältin Corina Mebert gerne zur Verfügung.

14.09.2015

Erwähnung von negativen Tatsachen in Arbeitszeugnissen, in krfacts September 2015

Die Erwähnung von negativen Tatsachen in Arbeitszeugnissen, wie etwa länger andauernde Krankheiten, ständiges Zu-Spät-Kommen oder – im Extremfall - während des Arbeitsverhältnisses begangene Straftaten bereitet dem Personalverantwortlichen oft Kopfschmerzen. Nachfolgender Beitrag soll aufzeigen, wann sich die Erwähnung von Negativas rechtfertigt oder gar aufdrängt.

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17.06.2015

Gesellschafter werden transparent - Neue Verzeichnisse über Aktionäre und Gesellschafter und weitere Neuerungen ab 01. Juli 2015, in krfacts Juni 2015

Ab Mitte 2015 müssen Gesellschaften neu auch ein Verzeichnis der Inhaberaktionäre sowie der wirtschaftlich berechtigten Personen führen. Dazu werden den Aktionären und Gesellschaftern Meldepfllichten auferlegt, deren Nichteinhaltung zum Ruhen bzw. zum Verlust von Rechten führt.

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27.05.2015

Berücksichtigt Ihr Testament die neue Europäische Erbrechtsverordnung? In krfacts Mai 2015

Die neue Europäische Erbrechtsverordnung gilt für Erbfälle ab dem 17. August 2015 und kann sowohl EU- wie auch Schweizer Staatsangehörige betreffen, welche ausserhalb ihres Heimatlandes leben oder Vermögenswerte (z.B. Ferienhäuser) im Ausland besitzen.

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01.05.2015

Stockwerkeigentum: Kann einer allein entscheiden? In Neue Luzerner Zeitung vom 11. März 2015

Das Gesetz sieht vor, dass jedem Stockwerkeigentümer eine Kopfstimme zukommt – auch wenn einer mehrere Stockwerkeigentumseinheiten sein Eigentum nennt. Dieser Grundsatz gilt, sofern das Reglement oder ein Beschluss der Stockwerkeigentümergemeinschaft nichts anderes vorsieht.

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18.03.2015

Verbesserter Schutz gegen Schikanebetreibungen – neue Rechtsprechung des Bundesgerichts, im Caminada Blog (12.03.2015)

Im Blog unseres Qualitätspartners Caminada Treuhand AG Zug hat Herr Rechtsanwalt Arnd Ulrich Kröger einen Beitrag zum Thema „Besserer Schutz gegen Schikanebetreibungen“ verfasst.

Der Beitrag kann unter folgendem Link abgerufen werden.

Für weitere Fragen steht Ihnen Herr Rechtsanwalt Arnd Ulrich Kröger gerne zur Verfügung.


03.03.2015

Mit Kurzarbeitsentschädigung gegen den starken Franken im KMU-Magazin vom März 2015

Die aktuellen Devisenschwankungen können Unternehmungen unter Umständen dazu berechtigen, Kurzarbeit einzuführen. Dieser Artikel erklärt, um was es bei der Kurzarbeit geht und wie der Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung geltend gemacht wird.

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17.12.2014

Mehrwertsteuer bei Warenlieferung & Dienstleistungen aus dem Ausland, in DIRO Newsletter 03/2014 - Umsatzsteuer

Der Steuer Info-Ticker des DIRO-Netzwerks beschäftigst sich in der aktuellen Ausgabe mit dem Thema der Umsatzsteuern in Belgien, Deutschland, Frankreich, den Niederlande, Polen sowie der Schweiz.

Übersicht:

  • MwSt-Verpflichtungen in Belgien für nicht in Belgien ansässige Steuerpflichtige
  • Innergemeinschaftliche Lieferungen mit deutschem Zwischenlager
  • Neuregelung der Nachweispflichten bei innergmeinschaftlichen Lieferungen ab dem 01.10.2013
  • Das Reverse-Charge-Verfahren nach deutschem Umsatzsteuerrecht
  • Besonderheiten im Rahmen des innergemeinschaftlichen Warenaustauschs mit Frankreich
  • Übereignung von Baugrundstücken: Die steuerrechtlichen (Un)Möglichkeiten in den Niederlanden
  • Ausgewählte Besonderheiten des polnischen reverse charge Verfahrens im Fall des Weiterverkaufs von Waren zwischen nichtpolnischen Unternehmen auf dem Gebiet Polens
  • Mehrwertsteuer bei Warenlieferungen und Dienstleistungen aus dem Ausland (Schweiz)

Für die aktuelle Ausgabe zum Thema Umsatzsteuer, sowie den Beitrag unseres Steuerspezialisten Herrn Rechtsanwalt Ralph Hoerner klicken sie bitte auf folgenden Link


06.12.2014

Grundzüge und Verfahren des Luzerner Enteignungsrechts: Kolloquium vom 05. Dezember 2014

Im Rahmen der Ausbildung zum Anwalt wird für Anwaltspraktikanten in Luzern an Kolloquien Theorie und Wissen aus der Praxis von Juristen zu Juristen transferiert und vermittelt.

Von Kaufmann Rüedi Rechtsanwälte wird Herr RA Mathias Birrer, Fachanwalt SAV, Bau- und Immobilienrecht zum Thema „Grundzüge und Verfahrens des Luzerner Enteignungsrechts“ zu den Rechtspraktikanten sprechen.

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26.11.2014

Von den Rechten und Pflichten des Architekten, im KMU-Magazin November 2014

Dem Architekten kommt beim Bauen eine wichtige Rolle zu. Sie erschöpft sich allerding nicht nur in der Planung des Baus und der Leitung der Baustelle. Darüber hinaus hat er viele andere Aufgaben zu erledigen und ist hierzu auch verpflichtet. Das ist beiden Seiten – Bauherren und Architekt – oftmals so nicht bewusst. Der Architekt hat aber natürlich nicht nur Pflichten, sondern auch Rechte. Insbesondere die Rechte zum Schutz des von ihm geschaffenen Werks. Auch hierüber ist oftmals wenig bekannt.

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25.11.2014

Grundzüge der Erbschaft- und Schenkungsteuern in der Schweiz, in DIRO Steuer Info-Ticker Februar 2014

Das Recht Erbschaft- und Schenkungsteuern zu erheben, steht in der Schweiz nicht dem Bund, sondern den einzelnen Kantonen zu. Das bedeutet, es gibt 26 verschiedene kantonale Steuergesetze und Steuertarife zwecks Regelung der Erbschaft- und Schenkungsteuern.

In der nachfolgenden Publikation werden ausgehend von dieser unterschiedlichen Ausgestaltung die Grundzüge der Erbschaft- und Schenkungsteuern in der Schweiz dargestellt.

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05.09.2014

Neuregelung des Sorgerechts ab 01. Juli 2014, in krfacts September 2014

Das neue Sorgerecht setzt Regelungen um, die in den meisten Ländern Europas bereits gelten. Hierzu zählt insbesondere die Frage, wer nach einer Trennung oder Scheidung über den Aufenthalt des Kindes bestimmen darf. Liegt die Scheidung nicht länger als 5 Jahre zurück kann das Gericht die Errichtung der gemeinsamen elterlichen Sorge verfügen.

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16.05.2014

Produktesicherheit und Warenverkehr – Aktuelle Entwicklungen. (In Sicherheit & Recht 1/2014)

Das am 1. Juli 2010 in Kraft getretene Produktesicherheitsgesetz (PrSG) will durch eine Angleichung der Rechtsvorschriften an die Regeln der Europäischen Union (EU) u.a. den Abbau von technischen Handelshemmnissen bewirken. Die den Unternehmen dadurch auferlegten Nachmarktpflichten bedingen allerdings gewisse Vorkehrungen hinsichtlich der Organisation und Infrastruktur und sind folglich mit entsprechenden Kosten verbunden. Das Produktehaftpflichtgesetz (PrHG) enthält Haftungsbestimmungen für den Fall, dass ein Produkt Körper- oder Sachschäden verursacht. Die im Produktesicherheitsgesetzt statuierten Nachmarktpflichten und die Pflichten im Zusam­menhang mit dem Inverkehrbringen eines Produktes können u.U. auch eine Haftung aus unerlaubter Handlung (Art. 41 ff. OR) nach sich ziehen. Bislang ergingen im Produktesicherheitsrecht nur wenige höchstrichterliche Entscheide. In den letzten Jahren hat sich dennoch eine gewisse Rechtsprechung entwickelt.

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01.04.2014

Die Unternehmensnachfolge im Familienunternehmen im KMU-Magazin April 2014

Die Planung der Unternehmensnachfolge ist eine der wichtigsten Aufgaben in einem Unternehmen. Sie kann entscheidend sein für deren Zukunft. Der Unternehmer sollte sich dieser Aufgabe frühzeitig und professionell annehmen. Auf die verschiedenen Möglichkeiten der Unternehmensnachfolge im Familienunternehmen wird in der nachfolgenden Publikation eingegangen.

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28.03.2014

Neue Regelung zur Arbeitszeiterfassung. In krfacts März 2014

Das Arbeitsgesetz verpflichtet Arbeitgeber, sämtliche Verzeichnisse und Unterlagen, die Angaben zum Vollzug des Arbeitsgesetzes enthalten, den Aufsichts- und Vollzugsbehörden zur Verfügung zu halten. Darunter fällt insbesondere die Dokumentation der Arbeitszeit. Um den Veränderungen und der Flexibilisierung der Arbeitszeit Rechnung zu tragen, hat das SECO (Staatssekretariat für Wirtschaft) auf den 01.01.2014 eine neue Weisung zur Arbeitszeiterfassung erlassen. Die Übergangsfrist zur Umsetzung endet am 30.04.2014.

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14.02.2014

Der Begriff des faktischen Arbeitgebers im Quellensteuerverfahren. (In Zuger Steuer Praxis 54/2013)

Nach den von der Schweiz abgeschlossenen DBA verbleibt das Besteuerungsrecht grundsätzlich beim ausländischen Wohnsitzstaat, sofern der ausländische Arbeitnehmer in der Schweiz einer befristeten (i.d.R. weniger als 183 Tage) unselbstständigen Erwerbstätigkeit nachgeht (sog. Monteurklausel). Der Schweiz steht in einem solchen Fall kein (Quellen-) Besteuerungsrecht zu. Dies setzt insbesondere voraus, dass der Lohn nicht von einem Arbeitgeber oder für einen Arbeitgeber bezahlt wird, der in der Schweiz ansässig ist. Bei einer Qualifikation als "faktischer Arbeitgeber" haftet die Schweizer Unternehmung dagegen für die Ablieferung der Quellensteuer auf einem Lohn, welcher normalerweise direkt von der ausländischen Unternehmung an den ausländischen Arbeitnehmer bezahlt wird. Die befristete Aufnahme von ausländischen Arbeitnehmern birgt für eine Schweizer Unternehmung somit das Risiko, nachträglich mit (Quellen-) Steuerforderungen konfrontiert zu werden. Die nachfolgenden Ausführungen erläutern deshalb den Begriff des faktischen Arbeitgebers näher.

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20.12.2013

Die Streitverkündungsklage - Segen oder Fluch? (In HAVE 4/2013)

Im Jahr 2013 hat sich das Bundesgericht erstmals mit dem neuen Instrument der Streitverkündungsklage auseinandergesetzt. Das prozessrechtliche Instrument der Streitverkündungsklage bietet eine Vielzahl von Chancen, aber auch Risiken. Der durchaus möglichen Steigerung der Prozessökonomie, dem Kostenersparnispotential und der Vermeidung widersprüchlicher Urteile im Haupt- und Folgeprozess steht die Gefahr einer Verzögerung und Komplizierung des Verfahrens entgegen, stets verbunden mit der Gefahr erhöhter Prozesskosten. Im Beitrag „Die Streitverkündungsklage – Segen oder Fluch?“ stellen die Autoren, Barbara Klett und Yves Bielmann, die Rahmenbedingungen der Streitverkündungsklage dar.

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29.11.2013

Grundzüge und Verfahren des Luzerner Enteignungsrechts: Kolloquium vom 29. November 2013

 

Kolloquium für Rechtspraktikantinnen und Rechtspraktikanten.

Referent: Mathias Birrer

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29.11.2013

Methoden der Konfliktbewältigung bei Vertragsstreitigkeiten. In KMU-Magazin Nr. 12, Dezember 2013

Ob man einen Konflikt durch Verhandlung, Mediation, durch Anrufung eines staatlichen Gerichts oder eines Schiedsgerichts beilegt, liegt bei vertraglichen Streitigkeiten meist in der Hand der Parteien. Von den Gestaltungsmöglichkeiten, welche die Parteien bei der Streitbeilegung hätten, wird jedoch wenig Gebrauch gemacht.

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31.10.2013

Alter Wein, aber neue Schläuche. In KMU-Magazin Nr. 11, November 2013

Wann ist eine Rechnung fällig? Muss der Schuldner erst nach 30 Tagen zahlen? Wie oft muss gemahnt werden? Soll ein Inkassounternehmen oder ein Anwalt eingeschaltet werden? Das Thema ist ein Dauerbrenner. Dennoch besteht weiterhin Aufklärungsbedarf.

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26.09.2013

Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung. In KMU-Magazin 2013

Der Unternehmer kümmert sich um das Wohl seiner Unternehmung. Dazu gehört nicht nur die Besorgung der laufenden Geschäfte, sondern auch eine Planung für den Fall, dass er selber ausfällt – eine Nachfolgeregelung.

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09.08.2013

Das Verhältnis zwischen Bauherr und Architekt. In interview Magazin Nr. 4, 2013

Der Architekt übt neben seiner klassischen Rolle als Planverfasser eine Vielzahl von weiteren Aufgaben im Rahmen eines Bauprojekts aus. Dem Bauherrn ist oftmals nicht bewusst, welche Rechte und Pflichten sich aus der Zusammenarbeit mit dem Architekten ergeben. Der nachfolgende Beitrag widmet sich dieser Thematik.

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24.07.2013

Unerwünschte Zweitwohnungen: Die rechtlichen Auswirkungen der Zweitwohnungsinitiative

Am 22. Mai 2013 hat das Bundesgericht seine ersten Urteile zur Zweitwohnungsinitiative gefällt. Wir haben Sie hierüber im Juni 2013 noch vor Vorliegen der begründeten Urteile informiert. Nun liegt die Urteilsbegründung vor. Zudem hat der Bundesrat am 27. Juni 2013 die Vernehmlassung zum Entwurf des Bundesgesetzes über Zweitwohnungen inklusive Verordnung eröffnet. Die Folgen der Zweitwohnungsinitiative sowie deren zukünftige Entwicklung lassen sich nun einschätzen.

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16.05.2013

Handelsregisterverordnung (HRegV) - Stämpflis Handkommentar. In jusletter, Mai 2013

Die totalrevidierte Handelsregisterverordnung vom 17. Oktober 2007 ist am 1. Januar 2008 in Kraft getreten. Seither hat sich eine reichhaltige Handelsregisterpraxis gebildet. Die Autoren haben einen Handkommentar geschrieben, der helfen soll, sich in der Handelsregisterverordnung und der sich bislang gebildeten Handelsregisterpraxis besser und rascher zurechtzufinden und auch um Anregungen und Gedankenanstösse für die Wissenschaft zu liefern.

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22.04.2013

Scheidung und die unliebsamen Folgen. In KMU-Magazin Nr. 5, Mai 2013

Scheiden tut meist weh. Dies gilt insbesondere auch in finanzieller Hinsicht. Der nachfolgende Beitrag setzt sich mit dem Ablauf eines Scheidungsverfahrens auseinander. Anschliessend werden die Nebenfolgen der Scheidung dargelegt. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei der Aufteilung des Vermögens gewidmet.

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10.04.2013

Produktesicherheit und freier Warenverkehr. In KMU-Magazin Nr. 4, April 2013

Produkte dürfen den Menschen nicht gefährden. Je nach Art des Produkts oder der vom Produkt ausgehenden Gefährdung sind verschiedene Vorschriften zu beachten. Andererseits sollen diese Vorschriften keine unnötigen Einschränkungen der Wirtschaftsfreiheit darstellen und den freien Warenverkehr nicht behindern.

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04.03.2013

Das Wichtigste zu Konkurrenzklauseln in Arbeitsverträgen. In KMU-Magazin Nr. 3, März 2013

Um sich vor unliebsamer Konkurrenz durch ehemalige Mitarbeiter zu schützen, integrieren Arbeitgeber heutzutage standardmässig umfassende Konkurrenzklauseln in Arbeitsverträge. In rund 50 Prozent der Gerichtsfälle sind diese jedoch nicht durchsetzbar. Folgender Beitrag fasst zusammen, worauf bei der Formulierung von Konkurrenzklauseln zu achten ist.

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27.02.2013

Erleichterte Herabsetzung des GmbH-Stammkapitals zu Sanierungszwecken aus der Sicht des Praktikers. In REPRAX 3/12

Wann darf bei der GmbH eine erleichterte Stammkapital-Herabsetzung zu Sanierungszwecken durchgeführt werden? Der Autor zeigt auf, was für Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie aus der Sicht des Praktikers vorzugehen ist.

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12.02.2013

Die Rechtslage zum Thema Verjährung - 11 europäische Länder im Vergleich

Kaufmann Rüedi Rechtsanwälte ist seit 2004 Teil des weitgespannten DIRO-Netzwerkes. DIRO zählt heute zu den führenden Anwaltsnetzwerken in Europa. Die Vernetzung von über 170 Anwaltskanzleien in ganz Europa ermöglicht eine Plattform, die es erlaubt, grenzüberschreitend und effizient Rechtsberatung anzubieten und Know-How auszutauschen. Im DIRO-Netzwerk haben sich mittlerweile sechs Arbeitsgruppen herausgebildet, in welchen Fachwissen ausgetauscht sowie grenzüberschreitende Dossiers bearbeitet werden. Zu diesen Practice Groups zählen die Fachgebiete Arbeitsrecht, Compliance, Erneuerbare Energien, EuroBusinessLaw, grenzüberschreitendes Insolvenzrecht sowie die Practice Group Assekuranz, die von Frau Rechtsanwältin Barbara Klett geleitet wird. Unter der Zusammenarbeit von 11 europäischen Ländern, die in der Practice Group Assekuranz vertreten sind, entstand nun ein Booklet, in dem die jeweiligen Rechtslagen zum Thema Verjährung in den verschiedenen Ländern zusammengetragen und veröffentlicht wurde. Ob als Lektüre oder Nachschlagewerk, das Booklet bietet Ihnen einen interessante Einblick in die Verjährungsthematik verschiedener europäischer Länder.
Wir wünschen Ihnen viel Spass bei der Lektüre!
http://www.diro.eu/deutsch/practicegroups_assekuranz.php

01.02.2013

Was regle ich mit Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung? In krfacts Februar 2013

Am 01. Januar 2013 ist das neue Erwachsenenschutzrecht in Kraft getreten. Neu sind vor allem der Vorsorgeauftrag und die Patientenverfügung. In unserem krfacts vom August 2012 haben wir diese gesetzlich neu geregelten Instrumente bereits erläutert. Das Thema geht jeden an und bedarf organisatorischer Massnahmen: Das, was Sie verfügen, muss im Ernstfall zugriffsbereit sein, damit Ihr Wille auch Beachtung findet.

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18.01.2013

Anwalts- und Standesrecht: Kolloquium vom 18. Januar 2013

Kolloquium für Rechtspraktikantinnen und Rechtspraktikanten.

Referent: Dr. Markus Kaufmann, LL.M.
Präsident des Luzerner Anwaltsverbandes

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14.01.2013

Trasporto merci internazionale. In La Rivista 01/2013

Per la sua posizione geografica centrale i corridoi alpini che l'attraversano, la Svizzera partecipa costantemente al trasporto di merci. Accanto al traffico & nbsp; di  transito,  le  attività  di  im­port/export e il traffico transazionale assumono nel suo territorio una grande importanza.

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31.12.2012

Handelsregistereinträge jetzt auch online abrufbar. In KMU-Magazin Nr. 11, Dezember 2012

Das Handelsregister ist öffentlich und dient vor allem der Rechtssicherheit im Geschäftsverkehr und dem Vertrauensschutz. Seit Kurzem können in einzelnen Kantonen neben dem Registerauszug auch die Anmeldungen und Belege, die dem Handelsregister für Eintragungen einzureichen sind, online abgerufen werden. Diese neue Dienstleistung bringt Vorteile, birgt aber auch Risiken.

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11.12.2012

Der Nutzungsausfall als Schadensposition. In HAVE 4/2012

Die Frage, ob und in welchem Umfang der Geschädigte den Ersatz für den Ausfall der Nutzung an der beschädigten Sache verlangen kann, wurde bis heute in der Lehre und Rechtsprechung nicht einheitlich beantwortet. Die Autorin geht dieser Frage im vorliegenden Beitrag nach und vertritt die Auffassung, dass der Nutzungsausfall einen Vermögensschaden darstellt, der als Folge eines Sachschadens, als ersatzberechtigt zu anerkennen ist.

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03.12.2012

Grundzüge und Verfahren des Luzerner Enteignungsrechts

Präsentation von Rechtsanwalt Mathias Birrer anlässlich des Kolloquiums für Rechtspraktikantinnen und Rechtspraktikanten des Kantons Luzern am 30. November 2012

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08.11.2012

Das Rechtsbegehren bestimmt den Takt des Prozesses. In Anwalts Revue, 10/2012

In Zusammenhang mit der Durchsetzung des Rechts stellen sich einige prozessuale Fragen. Das Rechtsbegehren bestimmt den Rahmen und den Takt eines Gerichtsverfahren. Die klagende Partei hat dies in der Hand.

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31.10.2012

Arztzeugnis – ein rechtliches Dokument. In Luzerner Arzt 91/2012

Ein Arztzeugnis hat insbesondere in der Arbeitswelt eine grosse Bedeutung. So ist es Voraussetzung für den Anspruch des Arbeitnehmers auf Lohnfortzahlung oder gilt in einer arbeitsrechtlichen Streitigkeit als Beweisstück. Ausserdem kann sich eine während einer Arbeitsunfähigkeit ausgesprochene Kündigung eines Arbeitnehmers durch Vorlage eines Arztzeugnisses als nichtig erweisen. Daraus ergibt sich, dass ein Arztzeugnis nicht nur einmalig eine Krankheit oder einen Unfall attestiert, sondern in der Arbeitswelt eine Vielzahl von Konsequenzen nach sich ziehen kann. Es ist deshalb von entscheidender Bedeutung, dass ein Arztzeugnis korrekt und einwandfrei ausgestellt wird. Dies nicht zuletzt auch im Interesse des ausstellenden Arztes.

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17.10.2012

Forderungseinzug und Vollstreckung in der Schweiz – Kein Buch mit sieben Siegeln! In CH-D Wirtschaft 10/2012

Sie haben eine unbestrittene Forderung gegen einen Schuldner in der Schweiz. Die Zahlungsfrist ist überschritten, die Forderung wurde ergebnislos und unter Androhung rechtlicher Schritte angemahnt. Der Schuldner muss, aber will oder kann nicht zahlen. Jetzt stehen Sie vor der Frage: Wie kann die Forderung in der Schweiz eingetrieben werden und welche Kosten sind damit verbunden?
Der Beitrag liefert eine Übersicht über die möglichen Inkasso- und Zwangsvollstreckungsmassnahmen in der Schweiz sowie die anfallenden Kosten. Der Schwerpunkt liegt auf dem Einzug unbestrittener Forderungen, der ordentliche Prozess ist nur am Rande Gegenstand der Betrachtung.

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17.10.2012

Öffentlichkeit des Handelsregisters – Einträge online abrufbar. In krfacts Oktober 2012

Das Handelsregister ist in der Schweiz kantonal geregelt. Jeder Kanton führt ein Handelsregister. Dieses enthält wirtschaftliche Informationen über Unternehmen im Kanton und dient vor allem der Rechtssicherheit im Geschäftsverkehr und dem Vertrauensschutz. Das Handelsregister ist öffentlich. Seit Kurzem können in gewissen Kantonen die Anmeldungen und Belege, die beim Handelsregister zu einer bestimmten Rechtseinheit eingereicht worden sind, online abgerufen werden. Dieser neue Dienst bringt Vorteile, birgt aber auch Risiken.

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04.10.2012

Kommen auf Schuldner harte Zeiten zu? In KMU-Magazin Nr. 9, Oktober 2012

Am 1. Januar 2011 sind die neue Schweizerische Zivilprozessordnung und das Lugano-Übereinkommen (Übereinkommen über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen, LugÜ), in Kraft getreten. Hierdurch wurde auch eine Revision des Arrestrechts erforderlich. Der Artikel befasst sich mit der wichtigsten Änderung des revidierten Arrestrechts in der Praxis, dem Vollstreckungsarrest.

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03.10.2012

Erwachsenenschutzrecht. In krfacts, August 2012

Am 01. Januar 2013 tritt das neue Erwachsenenschutzrecht in Kraft. Das sagt Ihnen nichts? Sicher verbinden Sie aber eine Vorstellung mit dem Begriff Vormundschaft. Das Vormundschaftsrecht ist inzwischen 100 Jahre alt und wurde vom Gesetzgeber einer grundlegenden Überarbeitung mit dem Ziel unterzogen, die Solidarität in der Familie und das Selbstbestimmungsrecht betroffener Personen zu fördern. So dürfen beispielweise Angehörige in einer bestimmten Reihenfolge medizinischen Massnahmen für eine urteilsunfähige Person zustimmen oder diese ablehnen, Ehegatten dürfen die Post des anderen öffnen oder dessen Vermögen verwal-ten. Auch der Schutz urteilsunfähiger Personen in Wohn- und Pflegeeinrichtungen wurde verbessert. Um die-ses Ziel zu erreichen, hat der Gesetzgeber das neue Erwachsenenschutzrecht verabschiedet.

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26.09.2012

Internationaler Transport von Waren: ein Normenjungel. In interview Magazin Nr. 5, 2012

Geografisch liegt die Schweiz mitten in der Alpentransversale und wird regelmässig
mit Gütertransporten durchquert. Nebst dem Transitverkehr sind Import- und
Exportgeschäfte und der grenzüberschreitende Verkehr hierzulande von grosser
Bedeutung.

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25.09.2012

Die Beschlussfassung in der Stockwerkeigentümergemeinschaft. In interview Magazin, Nr. 4, 2012

Müssen mehrere Personen miteinander Beschlüsse fassen, ist dies für sich bereits
schwierig. Sind diese mehreren Personen dann auch noch über gemeinsames
Eigentum verbunden und ist der Weg, wie sie ihre Beschlüsse zu fassen haben auch
noch durch Gesetz und Reglement vorgegeben, kann die Beschlussfassung zur
Herausforderung werden. Die Informationen des nachstehenden Artikels sollen
der Bewältigung dieser Herausforderung dienen.

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25.09.2012

Was Reisende von den Beförderern erwarten dürfen. In KMU-Magazin Nr. 8, 2012

Im öffentlichen Verkehr – wie auch im Privatverkehr – kommt es häufig zu Verspätungen, die zu mehr oder weniger grossen Unannehmlichkeiten führen. Welche Rechte der Reisende hat und welche Pflichten die beteiligten Beförderer, zeigt dieser Beitrag.

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18.06.2012

Die Behandlung des Vorsorgeguthabens im Scheidungsfall. In Interview Magazin, Nr. 03, 2012

Scheidung – und es gibt güterrechtlich nichts aufzuteilen, weil kein verfügbares Erspartes vorhanden ist. Immerhin sind aber während der Ehe Pensionskassenguthaben angehäuft worden. Die Behandlung der Vorsorgeguthaben im Rahmen eines Scheidungsverfahrens ist dann von grosser Bedeutung, wenn sie die einzigen (Zwangs-)Ersparnisse der Ehegatten darstellen. Aber auch wenn noch anderes freies Vermögen vorhanden ist, sind die Vorsorgeguthaben wichtig. Der vorliegende Beitrag widmet sich den Fragen im Zusammenhang mit der Aufteilung der Vorsorgeguthaben im Scheidungsfall.

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18.06.2012

Prüfenswerte Anpassungen ehe- und erbrechtlicher Regelungen. In KMU-Magazin 6-7, 2012

Die frühzeitige Vorsorge einer Nachfolgeregelung ist auf Basis der individuellen Ausgangslage festzulegen und unter Berücksichtigung des Ehe- und Erbrechts umzusetzen. Dabei sollte regelmässig überprüft werden, ob die privaten und gesetzlichen Umstände noch stimmen, so z.B. bei Annahme der Erbschafts- und Schenkungssteuerinitiative.

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01.06.2012

Pitfalls in the drafting of cross-border contracts

The increasing globalisation and internationalisation pose a major opportunity for companies to open up new markets at an international level. However, cross-border contracts entail risks that should not be underestimated. It is often not just a question of two different languages and different economic, political and cultural backgrounds opposing each other but also two different legal systems. This arti-cle aims to offer assistance in the drafting of cross-border contracts.

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31.05.2012

Rechte und Pflichten des Architekten. In Modulor 2012/03

Neben ihrer Rolle als „klassische Planverfasser“ kümmern sich Architekten für die Bauherrschaft um viele andere Dinge. Der hieraus sich ergebenden Rechte und Pflichten sind sich Architekten und Bauherr oft nicht bewusst. Der nachfolgende Artikel soll diesbezüglich Klarheit schaffen.

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25.05.2012

Massnahmen zur Abwehr rechtmissbräuchlicher Betreibungen. In KMU-Magazin Nr. 5, Juni 2012

Das schweizerische Betreibungsrecht gewährt jedermann die Möglichkeit, ohne Nachweis der Berechtigung einer Forderung die Betreibung einzuleiten. Immer häufiger wird von diesem Mittel Gebrauch gemacht, um den vermeintlichen Schuldner zu schikanieren. Dieser Beitrag informiert über Massnahmen zur Beseitigung eines unberechtigten Betreibungsregistereintrags auf Basis der aktuellen bundesgerichtlichen Rechtsprechung.

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16.05.2012

Fallstricke bei der Geschäftsführung und Vertretung. In KMU-Magazin Nr. 10, Dezember 2011/Januar 2012

Bei GmbH-Einpersonengesellschaften kann der Eintrag ins Handelsregister nur mit dem gesetzlich vorgeschrie­benen Statuteninhalt (OR 776) problematisch sein. Wegen der Selbstorganschaft können bei Zwei- oder Mehrpersonengesellschaften bei der Geschäftsführung und Vertretung unangenehme Komplikationen eintreten.

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09.02.2012

Ein Jahr schweizerische Zivilprozessordnung. In plädoyer, Januar 2012

Nach einem Jahr schweizerischer Zivilprozessordnung gibt es noch keine einheitliche Praxis. Die Rechtsprechung muss hier Klarheit bringen. Einige  Bestimmungen haben sich als Hindernis oder Kostenfaktor erwiesen und müssen revidiert werden. 

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09.02.2012

La mediazione secondo il nuovo Codice di procedura civile svizzero. In La Rivista, febbraio 2012

La Rivista: periodico della Camera di Commercio italiana per la Svizzera (CCIS), febbraio 2012.

La mediazione rappresenta un valido metodo alternativo di risoluzione del conflitto. Il legislatore svizzero ha riconosciuto i vantaggi e le possibilità della mediazione come alternativa alla procedura giudiziaria, ancorando l’istituto della mediazione nel nuovo codice di procedura civile entrato in vigore a inizio 2011.

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30.01.2012

Die Wirtschaftsmediation nach der neuen Zivilprozessordnung. In KMU-Magazin Nr. 1, Februar 2012

Konflikte zwischen Unternehmen, zwischen Handelspartnern oder innerhalb eines Unternehmens wirken meistens destruktiv und binden finanzielle sowie zeitliche Ressourcen. Nur wenige Unternehmen können sich bei Konflikten langwierige und teure Gerichtsverfahren leisten. Die Mediation ist in solchen Fällen eine alternative Streitbeilegungsmethode. Der schweizerische Gesetzgeber hat die Vorteile und Chancen der Mediation als Alternative zum gerichtlichen Verfahren erkannt und die Mediation in der neuen Zivilprozessordnung verankert.

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21.01.2012

Unternehmensnachfolge ohne Streit. In Blickpunkt:KMU, August 2011

Eine erfolgreiche Nachfolgeregelung hängt vor allem mit der Art und Weise zusammen, wie sie geplant, vorgenommen und umgesetzt wird. Gerade bei Familienunternehmungen, wo die Unternehmensnachfolge oft auch familienintern gelöst wird, führt sie häufig zu Zwist unter den potentiellen Nachfolgern aber auch zu Konflikten mit dem aktuellen Geschäftsinhaber und dem Management.

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20.01.2012

Produktesicherheit steht im Vordergrund. In interview Magazin, Dezember 2011

Mit dem Produktesicherheitsgesetz (PrSG), das seit dem 01. Juli 2010 in Kraft ist, wurden für Hersteller, Importeure und Händler gewisse Produktebobachtungs- und Meldepflichten eingeführt, welchen ab dem 01. Januar 2012 nachgekommen werden muss. Ebenfalls auf Jahresanfang dürfen keine Produkte mehr in Verkehr gebracht werden, welche den Anforderungen des PrSG nicht genügen.

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20.01.2012

Die Aufbewahrung der Krankengeschichte und der gesetzliche Datenschutz. In Luzerner Arzt, 87/2011

Ärztinnen und Ärzte sind von Gesetzes wegen verpflichtet, über ihre Patientinnen und Patienten eine sachgerechte Krankengeschichte zu führen. Sie dient der Patientensicherheit und Transparenz, ist ein Arbeitsinstrument für den Anforderungen des Datenschutzgesetzes untersteht. Der vorliegende Beitrag soll den Umgang mit dem Datenschutz in der Arztpraxis erläutern und bestehende Spannungsfelder zur gesetzlichen Aufbewahrungspflicht aufzeigen. Arzt und bildet nicht zuletzt auch die Basis für Leistungen der Versicherungen. Gleichzeitig gehören die vom Arzt bearbeiteten Personendaten zu den besonders schützenwerten Daten des Patienten, deren Bearbeitung den erhöhten

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20.01.2012

Fallstricke in der Gestaltung grenzüberschreitender Verträge. In KMU-Magazin Nr. 10, Dezember 2011

Die zunehmende Globalisierung und Internationalisierung stellt für Unternehmen eine grosse Chance dar, sich auf internationaler Ebene neue Märkte zu erschliessen. Allerdings bergen grenzüberschreitende Verträge Risiken, die nicht unterschätzt werden dürfen. Oftmals stehen sich nicht nur unterschiedliche Sprachen und verschiedene wirtschaftliche, politische und kulturelle Hintergründe gegenüber, sondern auch zwei verschiedene Rechtsordnungen. Der vorliegende Fachbeitrag soll eine Hilfestellung in der Gestaltung grenzüberschreitender Verträge bieten.

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02.12.2011

Grundzüge und Verfahren des Luzerner Enteignungsrechts

Präsentation von Rechtsanwalt Mathias Birrer anlässlich des Kolloquiums für Rechtspraktikantinnen und Rechtspraktikanten der Universität Luzern am 02. Dezember 2011

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02.11.2011

Änderung der Schwellenwerte für die ordentliche Revision. In krfacts, November 2011

Aus aktuellem Anlass - es wurde kein Referendum ergriffen - informieren wir über die zum 01. Januar 2012 in Kraft tretenden Änderungen des Schweizer Revisionsrechts.

Unser krfacts richtet sich deshalb vorrangig an revisionspflichtige Gesellschaften. Falls Sie eine Beratung wünschen oder Handlungsbedarf erkennen, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

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19.10.2011

Neue Erbschafts- und Schenkungssteuerinitiative - Handlungsbedarf bis Ende 2011? In krfacts, Oktober 2011

Im August 2011 wurde die eidgenössische Volksinitiative „Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV (Erbschaftssteuerreform)“ lanciert, welche eine grundlegende Änderung des derzeit in der Schweiz geltenden Erbschafts- und Schenkungssteuersystems vorsieht. Die Initiative verlangt vom Bund unter bestimmten Voraussetzungen die Erhebung einer Schenkungs- und Erbschaftssteuer zu einem einheitlichen Steuersatz von 20%. Gleichzeitig sollen die bisherigen kantonalen Regelungen aufgehoben werden. Auch wenn diese vorgeschlagenen Änderungen erst in ein paar Jahren in Kraft treten sollten, empfiehlt es sich aufgrund einer speziellen Rückwirkungsklausel (per anfangs 2012) die persönliche und familiäre Situation umgehend zu prüfen und allenfalls noch vor Ende 2011 entsprechende Massnahmen zu ergreifen.

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30.08.2011

Grundlagen für die Aufbewahrungspflicht von (elektronischen) Dokumenten. In KMU-Magazin Nr. 7, September 2011

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30.08.2011

Die Abmahnung - ein der Qualität des Bauwerks dienender Rat des Unternehmers. In Modulor 2011/05

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02.02.2011

Unificazione e armonizzazione delle norme die procedura civile e di esecuzione. In "La Rivista": periodico della Camera di Commercio italiana per la Svizzera (CCIS), gennaio 2011

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20.01.2011

Immobilienerwerb durch Personen aus dem Ausland und durch ausländisch beherrschte Unternehmen. In interview Magazin, Ausgabe Dezember 2010

Die Schweiz ist attraktiv. Dies zeigt sich nicht zuletzt an der stark steigenden Nachfrage von zugezogenen ausländischen Privatpersonen und Unternehmen, welche auf der Suche nach Schweizer Immobilien sind. Diesen ausländischen Interessenten bieten sich verschiedene Möglichkeiten, in der Schweiz Grundeigentum zu erwerben. Zu beachten sind dabei die in den letzten Jahren liberalisierten, aber weiterhin geltenden Bestimmungen zur Bewilligungspflicht („Lex Koller“). Diese Regelungen sind sowohl für den Käufer wie auch für den Verkäufer von entscheidender Bedeutung, da eine Verletzung dieser Normen die Nichtigkeit des Immobiliengeschäfts zur Folge haben kann.

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13.01.2011

Schadenersatzrente: Die Rahmenbedingungen aus dem Verfahrensrecht und aus dem Anwaltsrecht. In "Personen-Schaden-Forum", Januar 2011

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20.12.2010

Compravendita internazionale e Convenzione di Vienna. In "La Rivista": periodico della Camera di Commercio italiana per la Svizzera (CCIS), dicembre 2010

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01.12.2010

Internationales Privatrecht: Fallstricke in der Gestaltung grenzüberschreitender Verträge. In "KMU-Magazin", Dezember 2010/Januar 2011

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05.11.2010

Schweizerische Zivilprozessordnung: Die Vereinheitlichung der Grundnormen des Prozessrechts bringt Erleichterungen. In "KMU-Magazin", November 2010

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01.11.2010

Produktesicherheit: Auch Händler müssen ihren Beitrag leisten. In "HANDEL HEUTE": Die Zeitschrift des Schweizer Detailhandels, Oktober/November 2010

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29.10.2010

Eine Schweizerische Zivilprozessordnung für die ganze Schweiz. In "interview Magazin", Oktober/November 2010

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26.10.2010

KRnews Oktober 2010: Spezialausgabe Schweizerische Zivilprozessordnung

  • Editorial: Aus 26 wird 1 ZPO
  • Rosinen der neuen ZPO
  • Wissenswertes für den Vermieter
  • Die neue vollstreckbare öffentliche Urkunde
  • Neuigkeiten im Vollstreckungsverfahren
  • Internationale Harmonisierung mit dem revidierten Lugano-Übereinkommen

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10.09.2010

Haftung des Managements: Pflichtverletzungen und Schäden lassen sich präventiv minimieren. In "KMU-Magazin", September 2010

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01.09.2010

Attraktive Standorte für Unternehmen und Privatpersonen. In "interview Magazin", August/September 2010

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31.07.2010

Produktesicherheit in Zusammenhang mit Medizintechnik und Medizinprodukten. In "Der Luzerner Arzt", Juli 2010/3

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15.07.2010

Sicurezza dei prodotti: Armonizzazione con le norme europee. In "La Rivista": periodico della Camera di Commercio italiana per la Svizzera (CCIS), luglio/agosto 2010

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01.07.2010

Grenzüberschreitender Warenkauf: Bedeutung des Wiener Kaufrechts. In "interview Magazin", Juni/Juli 2010

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21.05.2010

KRnews May 2010 special edition Relocation and taxes

  • Lucerne - on its way to becoming the best location for companies. In all of Switzerland!
  • Establishing and locating companies in Switzerland
  • Motivation for and backdrop to a change of residence

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21.05.2010

KRnews Mai 2010: Spezialausgabe Steuern und Ansiedlung

  • Luzern - unterwegs zur Nummer 1 für Unternehmen. Schweizweit!
  • Die Firmengründung und -ansiedlung in der Schweiz
  • Motivation und Hintergründe eines Wohnsitzwechsels

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19.05.2010

Geschäftsrisiken und Risikomanagement: Risikomanagement ist eine unternehmerische Pflicht. In "KMU-Magazin", Juni 2010

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27.04.2010

Die Arztpraxis als Aktiengesellschaft oder GmbH - Zulässigkeit und Vorteile. In "Der Luzerner Arzt", April 2010/2

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31.03.2010

Bauen ohne Baukostenüberschreitungen. In "MODULØR", März 2010

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30.03.2010

Internet am Arbeitsplatz. In "interview Magazin", Februar/März 2010

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25.03.2010

KRnews März 2010

  • Das Wirtschaftsverwaltungsrecht ist von grosser Bedeutung
  • THG (Cassis-de-Dijon-Prinzip) und PrSG Inkrafttreten verschoben. Lebensmittelgesetz in Revision
  • "Too big to fail" als Problem des Wirtschaftsverfassungsrechts
  • EuGH-Rechtssache Cartesio zur Niederlassungsfreiheit: Rückschlag für freie Sitzverlegung
  • Die geplante Einführung einer Europäischen Privatgesellschaft
  • Über uns

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19.03.2010

Juristisches Baumanagement: Wie sich Kosten und Risiken beim Bauen unter Kontrolle halten lassen. In "KMU-Magazin", April 2010

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26.02.2010

Bestechung: "Busse von bis zu fünf Millionen Franken". In "HANDEL HEUTE": Die Zeitschrift des Schweizer Detailhandels, Feburar/März 2010

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01.02.2010

Produktsicherheit und Produkthaftung: Weniger Haftungsfälle durch Harmonisierung der Vorschriften. In "KMU-Magazin", Februar 2010

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29.01.2010

Interview zum Thema Stockwerkeigentum. In "immobilia", Januar 2010

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14.12.2009

Produktesicherheit und Produktehaftung. In "interview Magazin", Dezember 2009/Januar 2010

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13.12.2009

Sachverhaltsabklärungen mittels medizinischem Gutachten und die Rolle des Gutachters. In "Der Luzerner Arzt", Spezial 2009

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08.11.2009

krFlash: The liability of the manager

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30.10.2009

krNews Oktober 2009

  • Abbau der technischen Handelshemmnisse, Steigerung des Wettbewerbs
  • Revision des Bundesgesetzes über die technischen Handelshemmnisse (THG) und Cassis-de-Dijon-Prinzip
  • Produktesicherheitsgesetz - mit europäischem Massstab an die Produktesicherheit
  • Missbräuchliche Gerichtsstandsvereinbarungen in Konsumentenverträgen sind von Amtes wegen zu prüfen
  • Trusts in der internationalen Vermögensverwaltung
  • Über uns

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27.10.2009

Bauherrenrisiken und deren Beherrschung. In "interview Magazin", Oktober/November 2009

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26.10.2009

Medizintechnik und Medizinprodukte: Sicherheits-, Zulassungsanforderungen und Haftung. In "CH-D Wirtschaft": Zeitschrift der Handelskammer Deutschland-Schweiz, Oktober 2009

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14.09.2009

La responsabilità del Manager. In "La Rivista": periodico della Camera di Commercio italiana per la Svizzera (CCIS), settembre 2009

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14.09.2009

Entscheiden mit Sicherheit. Die Haftung der Führungskräfte in der Schweiz und in Deutschland. In "CH-D Wirtschaft": Zeitschrift der Handelskammer Deutschland-Schweiz, September 2009

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27.08.2009

Damit es mit der Nachfolge klappt: So gehen Sie richtig vor. In "HANDEL HEUTE": Die Zeitschrift des Schweizer Detailhandels, August/September 2009

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16.08.2009

krFlash: Commercial mediation - Alternative dispute settlement both between commercial partners and internally

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15.07.2009

10 Schritte zur erfolgreichen Nachfolgeregelung. In interview Magazin, Juni/Juli 2009

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25.05.2009

Product liability Switzerland. In "Corporate International", May 2009

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19.05.2009

krNews Mai 2009

  • Finanzanlagen: Das Verhältnis zwischen Berater und Anleger
  • KR Inkasso - Die neue Business-Unit von Kaufmann Rüedi Rechtsanwälte
  • Die Vollstreckung ausländischer Konkursentscheide in der Schweiz
  • Anpassungen im Bereich Exportkreditversicherung
  • Europarecht - Bedeutung für den Schweizer Unternehmer

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30.04.2009

Schadenmanagement - die organisierte Bewältigung von Schadenfällen. In "Der Luzerner Arzt", April 2009/2

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28.04.2009

Der GU-Vertrag: Chancen und Risiken. In MODULØR Magazin 02-2009

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21.04.2009

Public Private Partnership (PPP): Unternehmerisch handeln - in staatlichem Auftrag. In "Blickpunkt: KMU", April 2009

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15.04.2009

krFlash: Public Procurement: European Trends and their Impacts

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09.04.2009

Die Haftung des Managers. In interview Magazin, April/Mai 2009

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16.03.2009

Wirtschaftsmediation - als alternative Streitbeilegung innerbetrieblich und zwischen Handelspartnern. In interview Magazin, Februar/März 2009

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27.02.2009

Juristisches Risk Management in der Vertragsgestaltung. Bereits die Verhandlungen sind von grosser Bedeutung. In "HANDEL HEUTE": Die Zeitschrift des Schweizer Detailhandels, Februar/März 2009

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27.02.2009

Bestechung - kein Kavaliersdelikt. In "Blickpunkt: KMU", Februar 2009

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01.01.2009

Die Haftung des Arztes - vom konstruktiven Umgang mit Fehlern und der Minimierung von Risiken. In "Der Luzerner Arzt", Januar 2009/1

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24.12.2008

Gesetzesänderungen per 01. Januar 2009

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22.12.2008

Schutz der "schöpferischen Leistung" des Architekten. In: TEC21, Dezember 2008

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26.11.2008

krNews November 2008

  • Analyse Ihres Unternehmens
  • Risikomanagement
  • Revision Datenschutzgesetz
  • Die neue "small claims" Verordnung der EU
  • Internationaler Warenhandel: Die Bedeutung des Wiener Kaufrechts

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20.11.2008

Risikomanagement: Das bewährte Tool "KR-Risk-Management" unterstützt Sie bei der Beurteilung Ihrer Unternehmensrisiken

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19.11.2008

Public Private Partnership. Wie private Unternehmen staatliche Aufgaben erfüllen. In "KMU-Magazin", Dezember 2008/Januar 2009

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09.11.2008

Haftungsfragen im Medizinalbereich. In "Der Luzerner Arzt", November 2008/4

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30.10.2008

Internet am Arbeitsplatz: Der heikle Klick. In "HANDEL HEUTE": Die Zeitschrift des Schweizer Detailhandels, Oktober/November 2008

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20.10.2008

Responsabilità per danno da prodotti difettosi. Ripercussioni sui prodotti di esportazione svizzeri e provenienti dall'Unione Europea. In "La Rivista": periodico della Camera di Commercio italiana per la Svizzera (CCIS), ottobre 2008

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19.09.2008

Die Haftung des Managers und des Verwaltungsrats. In "KMU-Magazin", Oktober 2008

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30.06.2008

Bestechung und KMU. Defintionen und Abgrenzungen bei Korruptionsfällen. In "KMU-Magazin", Juni 2008

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17.06.2008

krNews Juni 2008

  • Juristisches Risk Management
  • Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht und Haftpflicht- und Versicherungsrecht
  • Juristisches Baumanagement
  • Die Durchsetzung einer Forderung und die Anerkennung eines Urteils im Ausland
  • Internationales Privatrecht: Grenzüberschreitende Verträge
  • Über uns

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02.06.2008

Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht und Haftpflicht- und Versicherungsrecht

Gerne teilen wir Ihnen mit, dass Herr Rechtsanwalt Mathias Birrer den Titel Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht und Frau Rechtsanwältin Barbara Klett, LL.M., den Titel Fachanwältin SAV Haftpflicht- und Versicherungsrecht erlangt haben.

Der Schweizerische Anwaltsverband (SAV) hat erstmals 2007 den Titel „Fachanwältin SAV / Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht“ in Zusammenarbeit mit der Universität Freiburg und 2008 den Titel «Fachanwältin SAV / Fachanwalt SAV Haftpflicht- und Versicherungsrecht», in Verbindung mit der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern verliehen.

19.05.2008

Unternehmensnachfolge: Eckwerte und Transaktionsablauf. In "CH-D Wirtschaft": Zeitschrift der Handelskammer Deutschland-Schweiz, Mai 2008

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15.04.2008

krFlash: Public Procurement: European Trends and their Impacts

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20.02.2008

Internet am Arbeitsplatz. In "SKO Leader": Das Verbandsmagazin der Schweizer Kader Organisation, Februar 2008

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28.01.2008

krFlash: Product liability in the EU and in Switzerland

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15.10.2007

La mediazione in materia civile e commerciale. Alternativa di risoluzione delle controversie. In "La Rivista": periodico della Camera di Commercio italiana per la Svizzera (CCIS), ottobre 2007

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05.10.2007

krFlash: The trademark: a protected brand for goods or services

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10.09.2007

Il marchio: un segno protetto per prodotti o per servizi. In "La Rivista": periodico della Camera di Commercio italiana per la Svizzera (CCIS), settembre 2007

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31.07.2007

krFlash: Danni e responsabilità in seguito alla costruzione e o alla ristrutturazione di un immobile

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31.05.2007

krFlash: Deciding on a type of enterprise under Swiss law, in consideration of certain fiscal aspects

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30.04.2007

L'importanza della gestione della qualità in uno studio legale

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30.04.2007

krFlash: The importance of Quality Management in a law firm

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28.02.2007

krFlash: ISO as a guarantee for Quality according to international Standards

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16.10.2006

Appalti pubblici: I trends europei e le loro conseguenze sulla legislazione elvetica. In "La Rivista": periodico della Camera di Commercio italiana per la Svizzera (CCIS), ottobre 2006

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